Schlagwortarchiv für: Reinheitsgebot

Sauerkrautwochen nur noch ein paar Tage – 31.01.2019

Dass gesundes, vitaminreiches Essen den Körper fit hält und gerade jetzt Erkältungskrankheiten vorbeugt, weiß heute jedes Kind. Zu dumm nur, dass gesund so selten auch lecker ist. Es gibt aber ein Gemüse, das schmeckt und trotzdem reich an Vitamin A, B und K ist, viele Mineralstoffe enthält und einen geradezu legendären Ruf als Lieferant von Vitamin C genießt.

Zudem ist es praktisch fettlos und arm an Kohlenhydraten. Der Clou: Dieses Wundergemüse muss nicht erst Tausende von Kilometern eingeflogen werden, denn sein Rohstoff stammt aus heimischen Gefilden. Die Rede ist vom Sauerkraut.

Auch wenn Sauerkraut gemeinhin eher gering geschätzt und international oft abfällig mit deutschen Essgewohnheiten in Verbindung gebracht wird, so blickt es doch auf eine lange kulturelle, ja kosmopolitische Tradition zurück. Die alten Griechen kannten es, die Römer auch, selbst in China war man schon vor langer Zeit mit der Zubereitung des Sauerkrauts vertraut. Vermutlich brachten wandernde Mongolenstämme das Rezept im 13. Jahrhundert nach Europa, wo es später als Seefahrer-Proviant zur Grundlage der monatelangen Eroberungszüge und Entdeckungsreisen auf den Weltmeeren wurde.

Heute denkt man traditionell an Eisbein, Bratwürste oder Rippchen, wenn Sauerkraut auf den Tisch soll. Schade eigentlich, denn die leckere Vitaminbombe kann nicht nur als vielseitiger Begleiter, sondern selbst als verwandlungsfähiges Hauptgericht bezaubern. Das beweist nun wieder der Rödentaler Braugasthof Grosch. Als Schmankerl und Geheimtipp gleichermaßen findet sich da zum Beispiel das gebratene Lachsforellenfilet in der Karoffelkruste auf Apfel-Rahmauerkraut oder etwa das Schweinerückensteak, gefüllt mit Sauerkraut und rohem Schinken auf Dunkelbiersauce, dazu gebackene Drillingskartoffeln.

Wem es schwer fällt, sich zwischen weiteren raffinierten Sauerkraut-Variationen wie etwa der mit Kuhkäse überbackenen Sauerkraut-Hackfleischlasagne auf Rucola oder den gebratenen Rotwurstscheiben im Luthertrunksenf-Mantel auf Rosmarin-Sauerkraut mit Kartoffelstampf zu entscheiden, der möchte sich vielleicht auf traditionelle Gerichte besinnen – denn selbstverständlich stehen auch Coburger Bratwürste auf Sauerkraut, dazu Dampfkartoffeln, auf der Speisekarte. Ebenso wie der fränkische Schweinebraten an einer Dunkelbiersauce mit Sauerkraut und hausgemachten Klößen. Wer noch mehr probieren möchte, sollte sich zunächst an das Sauerkrautcremesüppchen mit Bratwurstscheiben halten. Oder den Sauerkrautsalat mit Ochsenbrustscheiben an einer Apfel-Meerrettichvinaigrette.

Sauerkrautwochen vom 03.01.20189 – 31.01.2019

Dass gesundes, vitaminreiches Essen den Körper fit hält und gerade jetzt Erkältungskrankheiten vorbeugt, weiß heute jedes Kind. Zu dumm nur, dass gesund so selten auch lecker ist. Es gibt aber ein Gemüse, das schmeckt und trotzdem reich an Vitamin A, B und K ist, viele Mineralstoffe enthält und einen geradezu legendären Ruf als Lieferant von Vitamin C genießt.

Zudem ist es praktisch fettlos und arm an Kohlenhydraten. Der Clou: Dieses Wundergemüse muss nicht erst Tausende von Kilometern eingeflogen werden, denn sein Rohstoff stammt aus heimischen Gefilden. Die Rede ist vom Sauerkraut.

Auch wenn Sauerkraut gemeinhin eher gering geschätzt und international oft abfällig mit deutschen Essgewohnheiten in Verbindung gebracht wird, so blickt es doch auf eine lange kulturelle, ja kosmopolitische Tradition zurück. Die alten Griechen kannten es, die Römer auch, selbst in China war man schon vor langer Zeit mit der Zubereitung des Sauerkrauts vertraut. Vermutlich brachten wandernde Mongolenstämme das Rezept im 13. Jahrhundert nach Europa, wo es später als Seefahrer-Proviant zur Grundlage der monatelangen Eroberungszüge und Entdeckungsreisen auf den Weltmeeren wurde.

Heute denkt man traditionell an Eisbein, Bratwürste oder Rippchen, wenn Sauerkraut auf den Tisch soll. Schade eigentlich, denn die leckere Vitaminbombe kann nicht nur als vielseitiger Begleiter, sondern selbst als verwandlungsfähiges Hauptgericht bezaubern. Das beweist nun wieder der Rödentaler Braugasthof Grosch. Als Schmankerl und Geheimtipp gleichermaßen findet sich da zum Beispiel das gebratene Lachsforellenfilet in der Karoffelkruste auf Apfel-Rahmauerkraut oder etwa das Schweinerückensteak, gefüllt mit Sauerkraut und rohem Schinken auf Dunkelbiersauce, dazu gebackene Drillingskartoffeln.

Wem es schwer fällt, sich zwischen weiteren raffinierten Sauerkraut-Variationen wie etwa der mit Kuhkäse überbackenen Sauerkraut-Hackfleischlasagne auf Rucola oder den gebratenen Rotwurstscheiben im Luthertrunksenf-Mantel auf Rosmarin-Sauerkraut mit Kartoffelstampf zu entscheiden, der möchte sich vielleicht auf traditionelle Gerichte besinnen – denn selbstverständlich stehen auch Coburger Bratwürste auf Sauerkraut, dazu Dampfkartoffeln, auf der Speisekarte. Ebenso wie der fränkische Schweinebraten an einer Dunkelbiersauce mit Sauerkraut und hausgemachten Klößen. Wer noch mehr probieren möchte, sollte sich zunächst an das Sauerkrautcremesüppchen mit Bratwurstscheiben halten. Oder den Sauerkrautsalat mit Ochsenbrustscheiben an einer Apfel-Meerrettichvinaigrette.

Gänsebrust nach Oma Linas Art vom 26.11.2018 – 30.12.2018

Was gibt es schöneres, als dem grauen Einerlei kürzer werdender Tage zu entfliehen und bei Kerzenschein die Atmosphäre des Advents mit einmaligen kulinarischen Genüssen zu verbinden? Ein Geheimtipp wäre da die traditionelle Gänsebrust mit Blaukraut und hausgemachten Klößen, die täglich frisch und knusprig auf den Tisch kommt.

Traditionell? Nur insoweit, dass dieses Gänsebrust-Rezept schon in der vierten Generation bei uns auf den Tisch kommt. Wie besonders es aber wirklich ist, kann man nicht beschreiben. Das kann man nur probieren …

Krönender Gänsebrust-Abschluss: Winterliche Desserts

Und noch ein Ausflug in die aufregende Welt der Gaumenfreuden steht beim Grosch in der Vorweihnachtszeit auf dem Programm – genauer: Auf der Dessertkarte. Ein ganzer Reigen winterlicher Desserts lockt da zum süßen Nichtstun. Die hausgemachte Mousse au chocolat zum Beispiel, mit Waldbeersauce weit mehr als einen Vorgeschmack auf die Festtage. Auch die hausgemachte Kokos-Pannacotta mit Fuhrmannstrunk-Blaubeersauce, das Schokoladen-Halbgefrorene auf beschwipsten Waldbeeren sowie der winterliche Dessertteller (Details werden nicht verraten, lassen Sie sich überraschen!) versüßen den Gästen elegant die kalte Jahreszeit.

Wer das gerne selbst erfahren möchte, sollte sich unter Telefon 09563/7500 einen Tisch reservieren lassen.

Freitags im Juli im Braugasthof Grosch: Knuspriges Schäufele, nach Originalrezept zubereitet

Bier bringt eine ungeahnte Extraportion Pfiff und Finesse in so manches Gericht. Das gilt in besonderem Maß für das Schäufele, knusprig und lecker nach altem Originalrezept im Backofen zubereitet, verfeinert mit der Finesse einer echten Grosch-Biersoße.

Das unvergleichlich intensive Geschmackserlebnis wird mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt, das Fleisch, aus der flachen Schweineschulter, kommt mit Knochen und Schwarte in den Ofen. Nach gut zwei bis drei Stunden und ständigem Übergießen mit dunklem Bier löst sich beim appetitlich gebräunten Schäufele das Fleisch leicht vom Knochen, die Schwarte ist knusprig und appetitlich goldbraun.

Beim Grosch gibt es jetzt jeden Freitag mittags von 11.30 bis 14 Uhr und abends ab 17.30 Uhr das knusprige Schäufele mit Sauerkraut und hausgemachten Klößen. Sie haben beim Grosch eine ebenso lange Geschichte wie die knusprige Schweineschulter im Nürnberger Ursprungsland. Und sind – nebenbei bemerkt – aus gutem Grund auch besser als die meisten dort servierten „Knüädlen“: In Grosch-Klößen sind nämlich nur hochwertige Kartoffeln, Wasser und Salz. Komplett wird das leckere Gericht durch hausgemachtes Sauerkraut, verfeinert mit gebratenem Speck.

Wer nun Appetit bekommen hat, dem fehlt nur noch das passende Getränk zum Glück. Bitteschön: Nichts schmeckt da besser als ein Anno 1492 aus der Handwerksbrauerei Grosch. Mit den besten Hopfen aus der alten und der neuen Welt jenseits des Atlantiks gebraut, verbindet das Anno 1492 Jahrhunderte alte Grosch-Braukultur mit Geschmacksnuancen, die ein Bier noch nie zuvor geboten hat. Der Trinkgenuss startet feinherb malzbetont, um sich dann in Aromen von tropischen und Zitrusfrüchten zu entfalten. Man glaubt es kaum, dass dieses einmalige Bier handwerklich und streng nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut ist!